Verlosung: Das glücklichste Baby der Welt

Sonntag, 29. Juni 2014

Was ich von Ratgebern halte, habe ich ja schon einmal geschrieben. Ungelesen in meinem Schrank steht derzeit "Das glücklichste Baby der Welt" von Dr. Harvey Karp. Dabei hat uns die Methode in den ersten Monaten sehr weitergeholfen! Karp beschreibt in dem Ratgeber, wie ein Schreibaby durch Pucken, Sch-Laute und andere Tricks beruhigt werden kann. Und ja, das wirkt. Kann man sich sogar bei Youtube ansehen.
Daher soll das Buch da nicht ungelesen stehenbleiben. Das Cover sieht blöd aus, der deutsche Titel ist ebenfalls blöd. "The happiest baby on the block" klingt da schon besser. Also - wer Interesse hat, der möge sich per Kommentar oder per Email bis Mittwoch melden. Dann ziehe ich den Gewinner, und dann gibt's Post von Mutter Rabe.

DUTZIDUTZIDUTZI - Beichte einer Amateur-Mutti

Freitag, 27. Juni 2014


"DUTZI DUTZI DUTZI DUTZI!" So begutachtete kürzlich eine ältere dauergewellte Frau in Lodenmantel mein Baby, während ein Kollege an einem Stand Sushi für uns besorgte. Mit gerunzelter Stirn und gerolltem Fisch kam er zurück zum Stehtisch: "Wie nervig. Passiert dir das oft?" Ich zuckte mit den Schultern, strich Piepsi einmal über den Kopf: "Ja, kommt schon vor. Kann man nix machen."
Oh, ich verlogenes Miststück! Ich muss es hier einmal in aller Deutlichkeit sagen: Ich stehe VOLL auf DUTZI DUTZI DUTZI DUTZI. Ich finde es GROßARTIG, wenn sich jemand über den Kinderwagen beugt und sagt: "Aaaaach, ist die niiiedlich." Schlimmer noch: Ich verstricke diese Personen in sinnlose Gespräche! "Ja, die Hitze macht ihr heute aber zu schaffen, blablabla." Dageblieben, bitte noch ein bisschen Baby loben!
Vielleicht bin ich wegen unseres schwierigen Starts besonders anfällig für Komplimente jeglicher Art. Anfangs bin ich schließlich mit Schweißperlen auf der Stirn durch den Supermarkt gerauscht. Hauptsache, sie wacht nicht auf, denn Aufwachen bedeutet Schreien. Damals hätte sicher niemand von einem besonders niedlichen Baby gesprochen. Vielmehr von einer Verhaltensstörung oder einer besonders unfähigen Mutter. Und jetzt freue ich mich über jedes nette Wort, auch wenn all diese Komplimente natürlich völlig oberflächlich sind. Absolut nicht pc. Kann mal bitte irgendwer was Positives über den Charakter meines Kindes sagen? Also mittlerweile ist sie sehr fröhlich (trotz meiner Gene), sehr ängstlich und kurznervig (wegen meiner Gene) und äußerst neugierig (jupp, nochmal ich). Egal. Da ich die heimliche Freude sonst sehr emanzipierter Frauen über jedes noch so dämliche Bla ja nun kenne, werde ich bald hemmungslos zurückduziduzen. Und mir jedes noch so überflüssige Wort über Zahnen und Stuhlgang anhören. Muttis brauchen das.

Kuh-Wetter

Dienstag, 24. Juni 2014



Als ich ein wunderbares Jahr in Lille studierte, schrieb mir eine Freundin eine Postkarte: "Du bist in Frankreich, und wenn ich aus dem Fenster blicke, sehe ich Kühe im Regen." Ich muss ja gestehen: Ich mag Kühe-im-Regen-Wetter. So wie es jetzt gerade ist. Das bedeutet für mich nämlich: Wollpulli, Schlabberuralt-Lochjeans, Milchkaffee, Nat King Cole, der neue Paul Auster. Plus einen wundervollen Blick in den Wald, den ich hier habe. Piepsi ist von Kuh-Wetter und Lesenachmittagen jedoch noch nicht so ganz überzeugt. Als ich mich mit ihr in eine Decke einkuschelte und die RaupeNimmersatt vorlesen wollte, schnappte sie sich das Buch und entschied sich nach einem gescheiterten Versuch, den Band frontal in den Mund zu schieben, dazu, das Cover abzuschlecken. Nein, Regentage mit kleinem Baby sind blöde Tage. Piepsi braucht noch seine Schläfchen im Kinderwagen, den ich auch schon mal durch Katzenhagel geschoben habe, damit das Kind zur Ruhe findet. Aber kein Gejammere - auch hier gilt das Elternmantra: alles nur eine Phase! Und ich freue mich schon jetzt auf Kuh-Tage in einem Jahr. Dann kriegt nämlich Piepsi einen Tee, vielleicht auch einen Keks. Dann wird die Trommel mit den Bauklötzen geholt und der Stapel mit den Wimmelbüchern. Dann mag Piepsi sicher auch Nat King Cole, daran werde ich jedenfalls arbeiten. Und wenn das alles nicht gegen schlechte Laune hilft, dann holen wir unsere Gummistiefel und gehen eben doch raus. Zu romantisch, meine Vorstellung? Muss ja auch mal. Wir sprechen uns in einem Jahr und überprüfen das. Bei Kuh-Wetter.

Gastbeitrag: Was macht der Hubschrauber in Piepsis Knisterbuch?

Sonntag, 22. Juni 2014


Voller Stolz präsentiere ich den ersten Gastbeitrag auf meinem Blog! Und zwar von Kulturredakteur und Profi-Papa Daniel Benedict. Ich habe ihn um eine Rezension von Piepsis erstem eigenen Buch gebeten. Denn so ganz schlau bin ich aus der Dramaturgie dieses Werkes nicht geworden, vor allem der Hubschrauber ist mir ein Rätsel. Doch Daniel klärt auf:

Ein Ball, ein Stapelspiel, ein Esel mit adrettem Latz, ein Stern, ein Baum - und ein Hubschrauber. Das sind die Motive in Mutter Rabes zartblauem, kuschelweichen Knisterbuch. Was soll das technische Gerät in meiner flauschigen Kinderwelt, fragt sie und wendet sich an mich, den Experten. Liebe Mutter! Schon die Frage ist falsch, denn wir sind hier gar nicht in deiner Welt. Wir sind in meiner, im Männerkosmos, dem ratternden Maschinenpark einer kalten Fantasie, der trostlosen Heimat der Buchmuffel und Bildungsverweigerer. Ein Hubschrauber ist im Knisterbuch das Action-Element - und zugleich eine Botschaft an alle Jungs und Männer: Hey, schau mal hier, Lesen kann cool sein. Dass Väter nicht vorlesen, ist nämlich der offizielle Grund für alle Probleme, die ihre Söhne mal haben werden: schlechte Schulabschlüsse, Medienverwahrlosung, soziale Anpassungsschwierigkeiten, Jugendgewalt, Probleme beim Rückwärtslaufen, Exzesstrinken. Es wird aber gegengesteuert: Bildungskampagnen und natürlich auch Knisterbücher werden jetzt speziell auf Männer zugeschnitten, auch wenn keiner mehr daran glaubt, dass aus denen noch nennenswerte Erfolge rauszuholen sind. Neulich hat mir eine Leseaktionistin in der Einkaufspassage einen Stoffbeutel in die Hand gedrückt - auf den Lippen die Worte "Fürs Vorlesen!", in den Augen die Angst vor meinem vorhersehbaren Desinteresse. "Vorlesen? Bist du bescheuert? Das macht bei uns die Frau und wenn, dann im Mädchenzimmer!" Mit irgendsowas hätte ich die Frau gern erschreckt. Aber wenn es was umsonst gibt, werde ich immer so unspontan. Im Baumwollsack war ein Bilderbuch aus dem Dudenverlag: "Mein erstes Wörterbuch". Sehr gut, ein Nachschlagewerk! Das versöhnt mit dem albernen Reihentitel "Duden Zwerge". Vor allem ist es keine Dublette zum Bilderbuch im nächsten Lesesack. Den gab's eine Woche später bei der U6. Alles andere habe ich jetzt doppelt. Die mehrsprachige Vorleseanleitung zum Beispiel, mit deutschen, türkischen und polnischen Abzählreimen und dem originellen Tipp, beim Vorlesen die Stimmlage zu variieren. Damit das Baby begreift, wo es lustig wird. Für hartgesottene Leseverweigerer, die nicht mal mehr Broschüren lesen, war auch eine DVD im Beutel. Die habe ich mir aber nicht mehr angeguckt. Dabei sehe ich, seit das Kind da ist, viel öfter fern. Bücher nehme ich kaum noch zur Hand. "Mein erstes Wörterbuch" mal ausgenommen. Da schätzt die Stiftung Lesen mich ganz richtig ein. Mein Sohn sieht mich nie lesen. Es ist aber nicht nur meine Schuld. In ganz, ganz seltenen Momente lese ich nämlich doch mal was. Das Kind darf es aber nicht wissen. Sonst unterbindet er es.

Die kleine Mama Immermüd über adipöse Raupen

Dienstag, 17. Juni 2014



Jeden  Abend vor dem Schlafengehen lese ich mit Piepsi die "Kleine Raupe Nimmersatt". Nicht, dass sie denn Sinn schon verstehen würde, aber man soll ja Rituale schaffen. Die Sache ist nur: Ich verstehe den Sinn des Buchs ehrlich gesagt auch nicht. Wenn man viel futtert und eine Nacht drüber schläft, ist man am nächsten Morgen wunderschön? Quasi ein Vorläufer von "Schlank im Schlaf"? Soll es davor warnen, dass man nach einem Fress-Flash richtig doll Bauchweh hat (Am Sonnabend mampft die Raupe Schokokuchen, Gurken, Käse, Früchtebrot usw...), nach einem vitaminreichen Blatt es einem jedoch bedeutend besser geht und man große Chancen auf eine Verschmetterlichung hat? Oder ist die Raupe Nimmersatt ganz anders zu verstehen, nämlich als eine Form der Metamorphose, so dass Piepsi in ein, zwei Monaten reif für Ovid als Abendlektüre sein dürfte? Oder muss ich das Buch ganz nüchtern auf der biologischen Ebene betrachten? Raupe + jede Menge Futter = Schmetterling? Egal, Piepsi mag es, an diesen halben Seiten rumzufummeln, und ich als kleine Mama Immermüd kenne den Text inzwischen auswendig. Außerdem sind mir adipöse Raupen deutlich lieber als kleine Prinzen auf einsamen Planeten. Das gehört zwar irgendwie zur Allgemeinbildung, doof finde ich es aber dennoch. Aber darüber hat sich schon ein ganz Großer ausgelassen...

Achtung, Achtung: Ich förder früh!

Freitag, 13. Juni 2014



Jawohl, ich fördere jetzt früh! Und ich gebe es zu: Ich mache das nicht für Piepsi. Ich mache das für mich! Denn auch das Leben mit dem anstrengendsten (und niedlichsten!) Baby der Welt kann manchmal etwas öde werden. Ich brauche etwas Struktur im Alltag, also habe ich mich auf die Suche nach Mutti-Kursen begeben und mich in meinem Umfeld umgehört. Eine Freundin hat mir z.B. PEKIP (Prager Eltern-Kind-Programm) so erklärt: "Alle sind nackt und pinkeln überall hin. Hatte ich keinen Bock drauf."
Wie jetzt? Alle sind nackt? "Nein, die Babys! Nur die Babys sind nackt!" Hm. Okay. Hatte ich dann aber auch keinen Bock drauf.
Babyschwimmen! Jawohl, das leuchtete mir ein. Das ist irgendwie gut für die Motorik und aaaaalle Babys stehen da drauf. Oder zumindest alle Mütter. Denn wer einen Platz in einem Kurs ergattern will, der sollte sich so im fünften Schwangerschaftsmonat dafür anmelden. Aber - ha! - auch eine Amateur-Mutti hat einmal Glück. Einfach mal doof angerufen, und da hieß es: "Der Kurs ist komplett ausgebucht, wir stellen daher gerade einen zweiten auf die Beine." Schnell mal vorgemerkt! So, einen Vormittag klargemacht. Und tatsächlich: auch Piepsi findet Wasser ganz in Ordnung. Und ich finde es toll, wie leicht mein Baby auf einmal so im warmen Wasser ist. Allerdings hat sich Babyschwimmen als logistische Meisterleistung entpuppt. Ich erinner mich noch dunkel an meine Seepferdchen-Zeiten. Nach dem Schwimmen ging es mir immer so: Ich war müde und hungrig. Tja, und Babys geht es da nicht anders. So munter also alle im Becken noch sind, so kurznervig sind sie hinterher beim Anziehen. Und bislang war es so, dass Piepsi nach hartem Duschkampf schnullinuckelnd, sauber, halbwegs zufrieden und abfahrbereit im Maxi-Cosi saß, während ich noch klatschnass im Bikini fror. Also hurtig umgezogen und im Juni eine dicke Wollmütze über den Kopf gestülpt - denn für eine längere Föhn-Session hat Piepsi nun wirklich keine Geduld. Hunger!
Gut, den Stress habe ich ja selbst so erwählt, und Babyschwimmen füllt auch gut einen Tag. Aber ich war gierig und suchte weiter im Babykursprogrammheft der hiesigen Stadt. Da Piepsi Musik mag und ich eh den ganzen Tag singe, habe ich uns dann noch für so einen Gedöns-Kurs mit irgendwelchen Fingerspielen und Klimbim angemeldet. Bei einer Musikpädagogin, eine Empfehlung einer Freundin. Ist ganz nett. Was es Piepsi bringen wird, weiß ich noch nicht. Die Muttis singen "Heut ist ein Fest bei den Fröschen am See. Ball und Konzert und ein großes Diner" im Kanon, die Babys gucken uns fragend an. Dann schreiten wir noch mit Baby auf dem Arm zu Musik von Johann Pachelbel durch den Raum. Das ist dann der besinnliche Teil, krasse Mutter-Kind-Bindung, alle Babys werden dabei ganz ruhig und sanft. Alle. Bis auf eins. Piepsi tönt nämlich immer mit und labert in einer Tour. Ob das nun ein Zeichen von besonderer Musikalität und erfolgreicher Frühförderung ist oder ob sie mir nur sagen will: "Mama, das hier ist alles ziemlich albern, dann doch lieber Spielebogen." werde ich sie mal später fragen. Wenn sie reden kann. Bis dahin ist sie meinem Förderprogramm hilflos ausgeliefert.  

Das geheime Leben meiner Mitmenschen

Mittwoch, 11. Juni 2014



Es gibt Uhrzeiten und es gibt Wetter, zu denen nur bestimmte Menschen auf der Straße anzutreffen sind: Jogger, Hundehalter, Kinderwagenschubser. Da ich nun täglich meine Runden drehe, kenne ich ein paar von ihnen auch schon, grüße freundlich oder nicke mit wissendem Blick. Überhaupt bin ich seit meiner Muttischaft zu Zeiten in meinem Viertel oder in der Stadt unterwegs, die ich so nicht kannte - und bin erstaunt, wie viele andere Menschen noch so unterwegs sind. Und zwar auch ohne Hund, Baby oder Stirnband. Wer sind all diese Menschen, die um 8 Uhr zur Post oder zum Arzt gehen können, die in Ruhe einkaufen oder in die Werkstatt fahren? Das können doch nicht alles Hausfrauen, Rentner, Studenten oder Arbeitslose sein? Ich habe mich schon immer gefragt, für wen die Geschäfte in der Innenstadt den ganzen Tag so geöffnet sind. Ich habe es jedenfalls als Berufstätige unter der Woche nie pünktlich zur Post geschafft. Aber mit jeder Kinderwagenrunde lerne ich meine Mitmenschen ein bisschen besser kennen. Erfahre Dinge, die mir als Kinderwagenlose stets verborgen geblieben wären.
Inzwischen weiß ich, dass der Labrador des Kioskbesitzers Felix heißt und die Tochter der Bäckereifachverkäuferin auch ein Kolik-Kind war. Ich plausche mit meinen Nachbarn auf dem Flur und habe die Frau kennengelernt, die immer unser Treppenhaus nass wischt. Und ich weiß vom Sitzer. Der Sitzer ist ein älterer beleibter Herr mit weißer Schirmmütze, der jeden Nachmittag auf dem Mäuerchen vor seinem Haus sitzt und guckt. Der Sitzer ist mir etwas unheimlich. Bei der ersten Begegnung habe ich noch versucht, ihn zu grüßen. Doch er hat weiter starr auf die Straße geblickt. Vielleicht sieht er ja auch einfach sehr schlecht? Vielleicht ist er aber auch der heimliche König der Straße, dem hier alle Häuser gehören? Der das Geschehen auf seiner Straße kontrolliert? Jedenfalls wechsel ich seit Kurzem die Straßenseite, um dem Blick des Sitzers zu entgehen. Ich werde ihn im Auge behalten. Vielleicht erfahre ich durch den Kioskbesitzer oder die Bäckereifachverkäuferin mehr über den Sitzer? Und vielleicht lüfte ich bis zum Ende meiner Elternzeit auch noch das Geheimnis der Herkunft all dieser Menschen in der Einkaufsstraße? Die können doch nicht alle Elternzeit haben?

Erste Reise mit Baby - Ich miete 'nen Laster

Sonntag, 8. Juni 2014



Kommendes Wochenende werden wir das erste Mal mit Piepsi verreisen. Ich muss einen Anhänger mieten.
Für Piepsi packe ich ein:
Kinderwagen, Reisebett, Tragehilfe, Windeln, Feuchttücher, Schlafanzüge, Bodys, Söckchen, Mütze, Hemdchen, Höschen, Schlafsack, Pucksack, Trinkflaschen, Gläschen und Pre-Nahrung, Löffelchen, Lätzchen, Schnullis, Schnulli-Kette, Babyphon, Baby-Reiseapotheke, Stillkissen als Begrenzung, Spielzeug, Krabbeldecke, Kinderlieder-CDs, Spucktücher, dazu natürlich Maxi Cosi samt Deckchen.
Für mich packe ich ein:
frische Schlüpfer, frische Socken, eine Zahnbürste, ein Stück Seife.
Wir bleiben übrigens eine Nacht.
Herrje, wie konnte das alles so eskalieren? Als ich schwanger war, waren wir uns einig: Wir brauchen nicht jeden Quatsch. Was wir dann aber doch recht bald brauchten, war ein neues Auto. Mein Mann fuhr einen 13 Jahre alten Polo. Zweitürer. Als wir unseren gebrauchten Teutonia Mistral S mit allem Schnick und Schnuck, Baujahr 2008, abholten, sahen wir sofort: passt nicht. Also haben wir an einem Samstagvormittag recht spontan ein größeres Auto gekauft, in das echt viele Sprudelkisten passen. Echt viele Sprudelkisten oder aber so ziemlich genau ein Teutonia Mistral S mit allem Schnick und Schnuck. Oh Mann. Kam uns dieser Kofferraum nicht eben noch gigantisch vor? Und wie soll das erst werden, wenn wir im Herbst eine Woche lang in unseren ersten richtigen Familienurlaub fahren? Nun denn. Vielleicht habe ich bis dahin einen Weg gefunden, noch ein bisschen an Gepäck einzusparen. Frische Socken werden zum Beispiel völlig überbewertet.

 
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